Caspar David Friedrich Schriftzug   Schule – Projekte

Projekt Brieffreundschaft der Klasse 8b

Liebe Besucher der Internetseite unserer Schule,
wir, einige Schüler der Klasse 8b, haben gemeinsam mit unserer Englischlehrerin Frau Bollhof ein Projekt zum Thema Brieffreundschaft gestartet. Durch Frau Bollhof haben wir Kontakte zu einer Deutschklasse an der Exeter Junior High School in Reading, Pennsylvania in
den USA geknüpft.

Die 8. Klasse der amerikanischen Schule war begeistert von unserer Anfrage und nach ca. 3 Wochen hielten wir einen dicken A4 Brief mit
18 unterschiedlichen Briefen in den Händen. Alle Schülerinnen und Schüler haben einen tollen persönlichen Brief geschrieben und etwas typisches aus ihrer Region angeheftet. Auf unsere Antwort mussten die amerikanischen Schüler nicht lange warten.

Wir hoffen, dass wir durch dieses Projekt noch lange Briefe austauschen und viel über unsere Brieffreunde erfahren können.
Sidney Schubert & Danielle Lübcke, Klasse 8b

Projekt Brieffreundschaft Projekt Brieffreundschaft

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Fahrt nach Krakau im März 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Die schon zur Tradition gewordene dreitägige Gedenkstättenfahrt der 10. Klassen nach Auschwitz/Birkenau und Krakau, organisiert vom Kinderring e.V., fand im Jahr 2016 im März statt. Die Anreise erfolgte mit einem Reisebus.

Als wir nach ca. 10 Stunden in Krakau angekommen sind, waren wir sehr gespannt auf unser Hotel.
Nach dem wir alles erkundet hatten, sind wir in die Stadt gegangen.

Krakau mit seiner herrlichen Altstadt, den vielen Kirchen und der Burg "Wawel" ist wirklich ein Traum. Am 2. Tag sind wir in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gefahren. Dort wurden wir in Gruppen geteilt, und haben danach Guides bekommen die
uns durch die Gedenkstätte begleiteten. Es war sehr interessant, doch unserer Meinung nach ist es dort nichts für schwache Nerven.

Die Atmosphäre war dort sehr angespannt. Die Vorstellung, was die deutschen Nazis, deutsche Männer und Frauen, dort unvorstellbar grausames mit Menschen gemacht haben, war unertrglich.

Nach dem unser Besuch zu Ende war, sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren.
Wir setzten uns alle noch einmal zusammen um das Erlebte gemeinsam zu besprechen.

Am letzten Tag sind wir shoppen gegangen und haben noch einmal die Stadt erkundet und abends sind wir dann wieder los nach Berlin.

Auf dieser Fahrt haben wir eine Menge erlebt und neu dazu gelernt, und wir hoffen für die nächste Generation, dass sie auch so eine tolle und erlebnisreiche Fahrt haben werden.

Fahrt nach Krakau im März 2016

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Toilettengestaltung Haus II 2015

Der GesamtschülerInnenvertretung 2013/14 entstammte die Idee unsere 6 Schultoiletten im Haus II künstlerisch und farblich zu gestalten. Das triste Weiß, die nackten Wände und trostlosen Toilettenkabinen sollten sich verändern!

Insbesondere nachdem der Hof der Schule und das Haus I nun komplett saniert wurden, sollte das Haus II nicht hinten anstehen! Das nötige Geld für die Materialien erkämpften zwei Schüler der 8. Klasse. Sie stellten unser Projekt dem Aktionsfond zur Kinder- und Jugendbeteiligung "Stark gemacht" vor und es gelang ihnen, die Jury mit ihrer Präsentation zu überzeugen. 437,00 € wurden der Caspar-David-Friedrich Schule zugesprochen.

Bis die Arbeiten aber richtig starten konnten, dauerte es bis Ende 2014. Etwa 15 SchülerInnen unterschiedlicher Jahrgänge beteiligten sich in ihrer Freizeit an den Malerarbeiten! Mit Unterstützung der Sozialpädagogen wurden die schülerbestimmten schrillen Farben an die Wände gebracht. Der Hausmeister montierte die farblich abgestimmten Toilettenbrillen und -bürsten, die wir auch von den Geldern kaufen konnten. Auf den Mädchentoiletten sorgen nun Wohnzimmerlampen für gemütliches Licht.

Mit dem Rest des Geldes kauften wir Klebeband und die künstlerische Gestaltung der Toilettenkabinen konnte beginnen.

Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Tape-it Eingangsbereich Mädchentoilette

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Tape it!

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts Malerei hat der Kurs, welcher aus 13 Schülerinnen und Schülern besteht, die Toilettenkabinen neu gestaltet und neuen Glanz ins Haus gebracht. Dabei war jeder für eine eigene Toilettenkabine verantwortlich und konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen. Es wurde mit der jungen und neuartigen Technik der Tape Art gearbeitet.

Verwendete Materialien: Cuttermesser, Tapes, eigene Ideen

Meine Toilettengestaltung

Ich habe meine Toilette gestaltet nach meiner Vorstellung. Als Erstes habe ich mir überlegt, wie sie aussehen soll. Schließlich habe ich mich für Ranken, die aus dem Boden kommen, entschieden. Weil ich ein paar Fotos gesehen habe und eins war so gestaltet und das fand ich schön und wollte es nach machen.

Davon habe ich dann eine Skizze angefertigt und habe mich auch an diese gehalten, außer die Farben und die Anzahl habe ich anders gemacht als auf dem Entwurf. Ich habe eher abstrakt gearbeitet, weil es so etwas im normalen Leben ja gar nicht gibt. Als Erstes habe ich irgendeine Farbe ausgesucht, dabei war mir egal, welches Tapeband es war. Schließlich habe ich die Tapebänder: Gafferband, Malerkrepp und vieles mehr benutzt. Meine Toilette wurde sehr bunt, ich habe viele Farben verwendet z.B. pink, grün, gelb, blau, rot, etc. Besonders schwer fand ich manche Tapebänder durchzuschneiden.

Ich kann jetzt nicht sagen, was mir nicht so gelungen ist, ich finde eigentlich alles schön. Am meisten mochte ich, dass ich mich mit den Farben richtig austoben konnte auf das was ich gerade Lust hatte. Der Gesamteindruck meiner Toilette ist sehr bunt und chaotisch, dass finde ich aber gerade gut.
Emely Hasse 7b,20.04.2014

Meine Toilettenbeschreibung

Meine Arbeit sieht ganz anders aus, als auf der Skizze. Weil mir das Bild nicht mehr gut gefiel, habe ich es verändert. Ich bin auf die Idee für dieses Bild gekommen, weil ich sehr gern symmetrische, mathematische Muster und dunkle Farben mag. Das Muster habe ich einfach nach Gefühl gestaltet.

Es ist ein sehr abstraktes Bild. Ich habe Isolierband, Panzerband und Malerkrepp in den Farben Schwarz, Silber und Blau verwendet. Es war schwer das Ganze ordentlich zu machen. Ich habe nicht besonders gut gearbeitet. Es ist mir gut gelungen das Bild vollkommen wirken zu lassen. Mir hat die gesamte Arbeit Spaß gemacht. Insgesamt wirkt es strukturiert, ruhig und kühl.
Lucie-Gena Waterstraat, 7b

Auswertung

Ich schreibe heute über meine Toilettengestaltung. Ich bin sehr von meiner Skizze abgewichen, aber eine Hand habe ich gemacht. Ursprünglich wollte ich drei Hände an die Wände kleben, aber das war mir dann doch zu schwer. Auf das Thema bin ich rein zufällig gekommen, weil ich davor mit meiner Familie auf einem Kunstmarkt war und ich dort einen Stand mit Händen gesehen habe.

Das wollte ich unbedingt auch machen und in mich in der Toilette künstlerisch frei ausleben. Ich habe hauptsächlich mit Grün, Orange, Blau und Silber gearbeitet. Die Tapes sind sehr unterschiedlich. Ich habe "Outline-tape" und auch Panzertape benutzt. Die größten Schwierigkeiten hatte ich bei der Umsetzung der Hand, weil sie so groß ist und schwere Details hat.

Was mir nicht so gut gelungen ist, ist das Menschliche an der Hand. Sie wirkt ziemlich eckig. Am besten gefallen mir die Wand mit den Diamanten und der Umriss der Hand und natürlich auch die Würfel. Am meisten gefiel mir die Harmonie zwischen uns allen und die Freiheit, damit meine ich, dass wir uns dazwischen auch mal ausruhen durften oder eine Pause machen konnten. Ich bin mit meiner Toilettengestaltung mehr als zufrieden. Ich dachte nie, dass es so schön wird. Mir gefallen auch alle anderen Toiletten.
Irma G., Klasse 7b

Beispiele

Anna F. Klasse 7b Celine M. Klasse 7b Danielle L. Klasse 7b Emily H. Klasse 7b Fabian F. Klasse 7d Finn P. Klasse 7b Irma G. Klasse 7b Lucie-Gena Waterstraat Klasse 7b Marry F. Klasse 7d Maximilian H. Klasse 7a Maximilian H. Klasse 7a Michelle S. Klasse 7b Detail Marry F. Klasse 7d Enrico G. Klasse 7b Euan B. Klasse 7a Linie

Fremd sein?!

Am 06. November 2013 war bei uns in der Schule eine Menge los. Uns besuchten mehrere Referenten aus verschiedenen Bereichen und führten mit uns den Projekttag "Fremd sein" durch. In jeder Klasse von 7-10 setzen wir uns in verschiedenen Workshops mit diesem Thema auseinander. Da wir eine neue Lerngruppe mit vielen Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse an unserer Schule haben, in der viele neue Hellersdorfer nun lernen können und weil das Thema "Fremd sein" immer wieder aktuell ist, hatte Frau Affeldt die Idee, einen Projekttag durchzuführen. Die Lehrer bereiteten sich mit den jeweiligen Klassen auf unseren Projekttag vor, Frau Cremer hat diesen Projekttag strukturiert und Herr Thrun und Frau Psonka kümmerten sich um die Inhalte. Sie bekamen Unterstützung von kompetenten Partnern, den Referenten. Diese kamen vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und von der Gesellschaft für politische Bildung und Partizipation. Ich selbst fand den Projekttag sehr spannend, denn es war schön auch mal die Perspektive dieser Menschen zu sehen.

Wir bedanken uns für diesen interessanten Tag ganz herzlich bei:
Frau Prochaska, Frau Rim Farha, Frau Mengü Özhan, Herrn Wöhrmann, und den freien Mitarbeitern des Bildungswerks der Heinrich-Böll-Stiftung sowie allen beteiligten Lehrerinnen und Lehrern der CDF-Schule.
Celine Almeida Azevedo, Klasse 9c

Gruppengespräch 7. Klasse Spiele 7. Klasse Rollenspiel Vorurteil Jeder ist anders Jeder ist anders Einer gegen alle Gruppe Farha Gespräch Jungs Mädchen Gruppe Mädchen Schwarzfahrer Film sehen Zuhörer Zuhörerinnen Absprachen Absprachen Absprachen Nachdenken Gruppe 9. Klassen Gruppe 10. Klassen Abschlussrunde Abschlussrunde Gespräch 9. Klasse Rollenspiel Vorurteil Gruppe Vorurteile Gruppenleiterin

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Schalom, Herr Perel

Am 8. September hatten wir das große Glück, Sally Perel bei uns begrüßen zu dürfen.

Sally Perel wurde am am 21. April 1925 in Peine geboren.
Eigentlich heißt er Salomon Perel, ist aber auch bekannt unter den Namen Shlomo Perel oder Solomon Perel. Als Mitglied der Hitlerjugend während der Nazizeit überlebte er als nicht entdeckter Jude Josef Perjell oder auch Josef Peters. Er verfasste seine Autobiographie unter dem Titel "Ich war Hitlerjunge Salomon", welche unter demselben Titel auch verfilmt wurde.

Ca. 100 Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Klassen hörten im Kulturforum Hellersdorf gebannt den Schilderungen aus dem Leben von Sally Perel zu. Es gelang ihm immer wieder sehr gut, den Bezug zur Gegenwart und der Lebenswelt der Jugendlichen zu finden. Viele Fragen wurden gestellt. Die Schlange, um im gekauften Buch ein Autogramm zu bekommen, wollte nicht enden.

Wir bedanken uns sehr bei Herrn Perel für viele beeindruckende Momente und wünschen ihm alles Gute und hoffen, dass wir ihn noch sehr oft bei uns zu Gast haben dürfen.



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Beginn des Weltrekordversuchs die größte E-Bassgitarre der Welt "BIG-E"
23.10.2012

Die ursprüngliche Idee, eine E-Gitarre auf das Dach unseres Schulgebäudes zu setzen, wurde in unserer sehr aktiven Gesamtschülervertretung geboren. Die Arbeitgruppe Schulleben meinte, ein eindeutiges Zeichen für das musische und
künstlerische Profil unserer Schule zu setzen, sei überfällig...
Hier weiterlesen! Linie

Barocke Papiermode

Diese barocken "Paperdresses" sind im Rahmen des Kunstunterrichtes der Klasse 9b entstanden. Die Kleider sind in Anlehnung an barocke Mode von den Schülerinnen und Schülern selbst entworfen und in Gruppen umgesetzt worden. Die verwendeten Materialen sind: Papier, Klebeband, Nadel, Faden, Heißkleber, Stecknadeln.

In den 5 verschiedenen Gruppen hatte jedes Gruppenmitglied eine bestimmte Aufgabe zur eigenen Umsetzung. In den folgenden Gruppen wurden zur Entstehung der Papiermode gearbeitet: Schuhe, Oberteil, Unterteil, Schmuck, Accessoires. Alles wurde von den Klasse Schritt für Schritt geplant und in Eigenregie umgesetzt. Zur Vorbereitung wurde sich allumfassend mit dem Themen "barocke Mode" sowie "Papierkunst"befasst und gut vorinformiert.

Die Klasse hatte durch vorherige Projekte schon zahlreiche Erfahrungen mit dem Material Papier gesammelt und somit waren die verwendeten Verfahren wie knicken, falten, nähen, reißen, knüllen bekannt und es konnte sich schnell in die Arbeit gestürzt werden!

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Papierkleider-Details

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Fahrt nach Krakau 2012

Liebe Leserinnen und Leser,

Wie im vergangenen Schuljahr, hatten wir auch dieses Jahr eine Projektfahrt nach Krakau. Die Fahrt begann am 01.12.2012 und ging bis zum 04.12.2012. Während der Busfahrt wir eine Menge Spaß. Als wir nach ca. 10 Stunden in Krakau angekommen sind, waren wir sehr gespannt auf unser Hotel. Nach dem wir alles erkundet haben, sind wir in die Stadt gegangen.

Die Stadt ist wirklich schön mit vielen historischen Schlössern und Burgen. Am 2. Tag sind wir nach Auschwitz und Birkenau gefahren. Dort wurden wir in Gruppen geteilt, und haben danach Führungen bekommen. Es war sehr interessant und kalt, doch unserer Meinung nach ist es dort nichts für schwache Nerven. Die Atmosphäre war dort sehr angespannt durch die Vorstellung, was dort alles Grausames passiert ist.

Nach dem unsere Führung zu Ende war sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren. Am letzten Tag sind wir shoppen gegangen und haben noch mal die Stadt erkundet und abends sind wir dann wieder los nach Berlin. Während dieser Fahrt haben wir eine Menge erlebt und neu dazu gelernt, und wir hoffen für die nächste Generation, dass sie auch so eine tolle und erlebnisreiche Fahrt haben werden.

Krakau

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Kaulsdorfer Weihnachtsmarkt

Am Samstag, den 8. Dezember 2012 war unsere Schule wieder traditionell mit einem Stand auf dem Kaulsdorfer Weihnachtsmarkt vertreten. Bei Schneefall und klirrender Kälte wurden Ergebnisse aus verschiedenen Wahlpflichtkursen verkauft.

Die liebevoll in den Wahlpflichtkursen Kreatives Handwerk der Jahrgänge 7, 8 und 10 sowie des Wahlpflichtkurses Malerei des Jahrgangs 8 hergestellten Produkte waren schnell vergriffen. Von den selbstgebackenen Plätzchen des Wahlpflichtkurses - Kurses 9 "Gesunde Ernährung" sind kaum welche übriggeblieben.

Es hat allen viel Spaß gemacht und die Besucher haben die Schülerarbeiten sehr bewundert und viel gekauft – VIELEN DANK!!!!!!
Hier ein paar Bilder vom Kaulsdorfer Weihnachtsmarkt

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Projekt Graffiti

Streetworker

Am Anfang stand der Wunsch, den langweiligen Blechcontainer auf dem Sportplatz zu gestalten. Unser Schulsozialarbeiter Karsten Thrun suchte schon eine Weile nach Schülern, die daran Interesse hätten. Ein Schüler der Jahrgangsstufe 10 im Schuljahr 2011/12 fertigte einen Entwurf. Mit dem gewannen wir bei dem "Jugendwettbewerb Stadtumbau Ost – Hellersdorf Nord und Ost 2012" die Finanzierung für Sprühdosen, Leinwände und Zubehör zur farblichen Gestaltung des Containers.

Dann kam die Realisierung und wir stellten fest, es geht nicht wie geplant. Durch die Oberflächenbeschaffenheit (Trapezblech) des Containers konnten bestimmte Bildelemente nicht gesprüht werden, das Format des Containers war nicht beachtet worden, ...
Also hieß es schnell gemeinsam noch Lösungen suchen. Hier zeigte sich, dass wir gut als Team arbeiten können.

Da kaum einer von uns vorher schon einmal mit einer Spraydose gearbeitet hatte, begannen wir mit Übungen an Leinwänden.
Wir lernten – Finger nicht auf den Sprühkopf, verschieden breite Sprühköpfe verwenden, kurze Sprühstöße setzen, keine Richtungswechsel beim Sprühen, nicht zu lange auf einen Fleck sprühen, Farbe immer kräftig schütteln, …

Für die Arbeit am Container teilten wir uns auf. Es wurde der Hintergrund besprüht, die Buchstaben mit einem Farbverlauf versehen, Schablonen für die Noten geschnitten und diese dann gesprüht. Es machte Spaß und wir bewältigten die riesige Fläche immer besser.
Der Graffitikünstler CaptnFred half uns bei der künstlerischen Umsetzung des Entwurfes. Es war aber toll, dass wir so viele unserer eigenen Ideen einbringen konnten.

Matthias und Thomas vom Streetwork-Projekt Hellersdorf standen uns bei der Planung und Organisation des Projektes und dem Einkauf der Materialien helfend zur Seite.

Wir denken, unser Endergebnis ist sehenswert.

Schüler des WP-Kurses Malerei/ Grafik
J. Klingbeil November 2012

Entwurf Besprechung Der Anfang Bei der Arbeit Die Crew Streetworkers Männchen

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Projekt Education MusicTANZ – Carmen

Die Schülerinnen und Schüler der Neigungsklasse Musik des ersten Jahrgangs der ISS hatten das große Glück, eine der vier Berliner Schulklassen zu sein, die zum 10. und letzten Mal ein Tanzprojekt mit den Berliner Philharmonikern durchführten. Die gemeinsame Aufführung der Jugendlichen, der Compagnie Sasha Waltz & Guests und der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle basiert auf der "Carmen-Suite" von Rodion Schtschedrin.

Während der mehrwöchigen, intensiven Probenphase machte das Team von Sasha Waltz die jungen Tänzer mit der dramatischen Geschichte um die Figur der Carmen und mit der gleichnamigen Oper von Bizet vertraut. Es wurden mehrere Carmen- Geschichten von heute, die in der Lebenswirklichkeit verschiedenster Berliner Stadtteile verortet sind, mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam entwickelt. Sie wurden zu gleichberechtigten Partnern, die sich mit dem Projekt identifizierten.

Am 25. und 26. Mai 2012 fanden die Aufführungen in der ARENA Treptow statt.
Zum Tag der offenen Tür der Berliner Philharmonie am 28. Mai 2012 wurde noch einmal im Foyer der Philharmonie getanzt.
Dieses für alle unvergessliche Erlebnis kann man sich in der Digital Concerthall der Berliner Philharmonie anschauen.

Claudia.und.Tilman.bei.der.Probe Probe.Sophie.schlichtet.den.Streit.zwischen.Lukas.und.Jan Anne.und.Sophie.bei.der.Duettprobe Max.mit.Sasha.Waltz Lars.Max-.Probe.der.Kampfszene wie.der.Torrero.Jan.getragen.werden.muss Sir.Simon.Rattle.stellt.mit.seinen.Musikern.den.Schuelern.die.Musik.vor mit.den.Profitaenzern.Claudia.Laurie.und.Grayson.vor.der.Premiere Julianes.Erinnerung.an.Profitaenzer.Nico.mit.Lampenfieber.kurz.vor.Premierenbeginn Soldatenszene.mit.allen.Beteiligten.in.der.grossen.arena die.Soldatenszene.fuer.alle.der.8a.unvergesslich Maedchenstreit.vor.der.Taverne.Joaenne.Vivien Die.Menge.versucht.den.Streit.der.Maedchen.zu.beenden. Duett.mit.Anne.und.Tilmann Duett.zur.spaeten.Stunde.Sophie.und.Jan Carmen.und.Don.José.ein.stilles.Duett.Juliane.und.Paul Sasha.Waltz.und.Sir.Simon.Rattle.nach.der.Premiere grosser.Beifall.holt.alle.nochmals.auf.die.Buehne.die.8a.mit.Simon.Rattle grosse.Freude.nach.der.Premiere.umgeben.von.Beifallsstuermen.ein.bleibendes.Erlebnis

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Projekt TanzZeit – Zeit für Tanz in Berliner Schulen

Dieses Projekt ermölicht Schüerinnen und Schülern Berliner Schulen, sich mit zeitgenössischem Tanz als Kunstform auseinanderzusetzen. Bereits zum 3. Mal nimmt eine Neigungsklasse Musik des 7. Jahrgangs unserer Schule an diesem Projekt teil.

Das Medium Tanz bietet vielfältige Möglichkeiten, wichtige Kompetenzen bei den Kindern auszubilden. Neben Bewegungsvielfalt, Körperwahrnehmung und -bewusstsein werden Kreativität, Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein und nicht zuletzt Respekt gegenüber den Leistungen anderer gefördert. Professionelle Tänzer unterrichten die Schülerinnen und Schüler einmal wöchentlich 90 Minuten und entwickeln mit ihnen eine Choreografie.

Im Mai 2012 konnte eine Klasse an den öffentlichen Werkstattpräsentationen von TanzZeit im Radialsystem teilnehmen.
Einer anderen Klasse wurde durch diese Arbeit das Projekt Education MUSIC-Tanz Carmen mit den Berliner Philharmonikern ermöglicht.

TanzZeit.Auffuehrung.Mai.2012 Hier.gehts.lang-der.Titel.des.Stueckes Spiegelung.von.Bewegungen Vertrauen.sich.fallen.zu.lassen wegweisend Kreativuebung Kreativuebung.in.der.Gruppe Kreativuebung.in.der.Gruppe.2 Ueben.der.Buchszene

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Dominostein für das Mauerprojekt